Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen

Rückblick von Veranstaltungen und Vorkommnissen

Mittwoch 23. März 2011

Traditionelles Fischessen der CSU in Penting

Der Wintergarten im Gasthaus Irlbacher in Penting war bis auf den letzten Platz gefüllt, man war zusammengerückt, viele wollten dabei sein. Martin Birner dankte den Gästen für ihren Zuspruch und bat um weiter Unterstützung für die letzten Tage bis zur Stichwahl: "Wir alle spüren eine Aufbruchsstimmung und hoffen auf ein gutes Ergebnis - ich bitte Sie deshalb alle zur Wahl zu gehen und mir wieder ihre Stimme zu geben."

Kurz ging Martin Birner noch auf die Gespräche bezüglich Notarztstandort und die geplanten DSL Funkverbindungen ein, auch hier konnten erste Erfolge erzielt werden.

Der CSU Kreisvorsitzende Alexander Flierl betonte noch einmal seine volle Unterstützung: "Die gesamten Kreistagsfraktion steht hinter den Neunburger Forderungen auf einen Notarzt für Neunburg."

Präsident a. D. Peter Wilhelm, dessen Amt für die Bezüge und die Versorgung von über 475.000 Bediensteten zuständig war, wies darauf hin, dass die Aussagen "keine Pensionsansprüche" und "der Stadtkasse nicht zur Last fallen" irreführend sind.
 Hat ein Wahlbeamter (z. B. ein Bürgermeister aufgrund zu kurzer Dienstzeit) keine Pensionsansprüche ist er nachzuversichern. Gemäß Gesetz ist dann der volle Beitrag, fast 20% aller Monatsgehälter (Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil), von der Dienststelle (Stadt Neunburg) an die Rentenkasse nachzuzahlen. Nach sechs Jahren wären das über 70.000,- €.
 Soviel zur Aussage: "der Stadtkasse nicht zur Last fallen".

Im Wintergarten vom Gasthof Irlbacher

Der Irlbacher Wintergarten war bis auf den letzten Platz gefüllt

Martin Birner spricht im Gasthof Irlbacher

Martin Birner erläutert noch einmal seine Schwerpunkte

Samstag 19. März 2011

Starkbierfest der JU in Penting

Nach der Begrüßung durch den neuen JU-Ortsvorsitzender Christian Blum nutzte Martin Birner die Gelegenheit sich für den großen Vertrauensvorschuss im ersten Wahlgang: "Am 27. März bitte ich noch einmal um ihre Stimme. Bitte gehen Sie zur Wahl -es kommt auf jede Stimme an."

Auch Staatsministerin Emilia Müller ließ es sich nicht nehmen, Martin Birner noch einmal als den richtigen Mann für das Neunburger Rathaus zu benennen: "Es ist mir ein persönliches Anliegen hier bei ihnen zu sein und unseren CSU-Kandidaten zu unterstützen." Damit sprach sie auch für den Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier der noch im Laufe des Abends dazustieß.

Höhepunkt war natürlich die Fastenpredigt des Pater Rupprechtus (Peter Wilhelm). Mit tiefsinnigem Humor, gelungene und treffende Poeinten und manchmal auch mit derbem Witz ging er zunächst auf die obere Prominenz ein - vom Bundespräsidenten beginnend bekam jeder sein Fett weg.

Lokal waren der scheidende Bürgermeister, die Einbahnstraßenregelung und besonders die Stadthalle dran: "Die Bürgerbegehren haben weniger als nix gebracht, sondern die Halle wird teurer, der Bau dauert länger und wird häßlicher. Also ausschauen tut sie dann wie eine Zigarrenschachtel mit dem Charme einer Tankstelle." Bei dem anhalten Beifall auf diese Aussagen, stand die Frage im Raum, wer wollte eigentlich was erreichen, was ist da schief gelaufen?

Emilia Müller

Staatsministerin Emilia Müller unterstützte Martin Birner

Pater Rupprechtus (Peter Wilhelm), JU- Vorsitzender Christian Blum und Martin Birner

Nach der Fastenpredigt Pater Rupprechtus (Peter Wilhelm), JU- Vorsitzender Christian Blum und Martin Birner

150 Gäste im Gasthaus Irlbacher

Über 150 Gäste im Irlbacher-Saal in Penting

Vorsitzende stoßen an

Ein Prosit auf den Weizenbock mit JU Bezirksvorsitzenden Alexander Fischer, Pater Rupprechtus, Martin Birner, Christian Blum, Anna Mehringer, dem CSU-Kreisvorsitzenden Alexander Flierl, der JU - Kreisvorsitzenden Bettina Lohbauer und Wolfgang Mehringer (vo

Montag 14. März 2011

Vorstandssitzung im Panoramahotel Greiner

Martin Birner nahm zunächst die Gelegenheit wahr, sich bei allen Helfern zu bedanken: "Das war ein gemeinsamer Erfolg - Dank Eurer hervorragenden Zu- und Mitarbeit".

Klaus Zeiser gratulierte Martin Birner im Namen der Fraktion zu diesem von ihm nicht so deutlich erwarteten Ergebnis.

Wahlanalysen und eine Besprechung zum weiteren Vorgehen folgten.

Wahlanalysen durch die Vorstandsschaft

Wahlanalysen

Besprechung der CSU-Vorstandsschaft

Besprechung zum weiteren Vorgehen

1. Wahlsonntag 13. März 2011

1. Wahlabend im Cafe Ostentor


Freudige Überraschung über den guten Wahlausgang für Martin Birner

Es dauerte nicht lange, bis klar war: Martin Birner kommt in die Stichwahl. Die Freude über den Wahlerfolg und die Einigkeit darüber, dass 41,3 % bei fünf Bewerbern ein gutes Ergebnis ist, war deutlich zu spüren.
Sichtlich gerührt nahm Martin Birner die Glückwünsche der viele Besucher entgegen und wünschte sich weiterhin einen fairen Wahlkampf.

Beifall und Gratulation im Cafe Ostentor

Beifall und Gratulation

Worte des Dankes von Martin Birner

Worte des Dankes

Freitag 11. März 2011

Starkbierprobe


Martin Birner als "Ehrenbiertester"

Die Junge Union hatte den kleinen Kreis der Organisatoren ins Gasthaus Irlbacher zur Starkbierprobe geladen. Sehr rasch war man sich einig: "Der Weizenbock ist süffig und gelungen. Der Braumeister hat wieder gute Arbeit geleistet. Das Starkbierfest kann kommen."

Starkbierprobe im Gasthaus Irlbacher

Die Vorstandschaft der JU mit Pater Rupprechtus (Peter Wilhelm), Wirt Wolfgang Irlbacher, den Geschwistern Anna und Wolfgang Mehringer, Martin Birner und der JU - Kreisvorsitzenden Bettina Lohbauer. (von rechts)

Aschermittwoch, 09. März 2011

Aschermittwoch Fischimbiss im Cafe Ostentor

Martin Birner erhält den "Martin Birner Neunburg Song"

Statt zu Aschermittwochsreden nach Niederbayern zu fahren, kamen diesmal viele Freunde, Helfer und Förderer zum CSU-Fischimbiss ins Cafe Ostentor. In seiner Begrüßung fasste Martin Birner noch einmal seine Schwerpunkte für Neunburg vorm Wald zusammen.

Eine Frage bezog sich auf die Zusammenlegung von Bürgermeister- und Stadtratswahl. Dazu auszugsweise in Kurzform aus dem Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz (GLKrWG9):

  • Art 9: Die allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen finden jeweils an einem Sonntag im Monat März statt. Die Staatsregierung setzt den Tag für die Wahlen fest.
  • Art 23: Die Wahlzeit beträgt sechs Jahre und beginnt jeweils an dem der Wahl folgenden 1. Mai. Das gilt gem.
  • Art 42 auch für den ersten Bürgermeister.
  • Art 42 (1): Die Amtszeit des ersten Bürgermeister beträgt sechs Jahre.
  • Art 42 (3): Ist ein erster Bürgermeister für ein über das Ende der Wahlzeit des Gemeinderates hinausreichende Amtszeit gewählt, kann der Gemeinderat auf Antrag des ersten Bürgermeisters beschließen, dass die Wahlzeit vorzeitig mit Ablauf der Wahlzeit des Gemeinderats endet.

Für Neunburg bedeutet das:
Wahlzeit des Stadtrates: 1. Mai 2008 - 1. Mai 2014 Wahltag: März 2014
Amtszeit des ersten Bürgermeister: 1.April 2011 - 1.April 2017 Wahltag: März 2017

Donnerstag, 03. März 2011

Weiberfasching in Neunburg

Volles Haus und tolle Stimmung vor dem Rathaus - dabei Martin Birner, der neue Kapitän

Aufbauteam für Weiberfasching

Aufbauteam für Weiberfasching

Dienstag, 01. März 2011

Staatssekretär Franz Josef Pschierer in Neunburg

Starke Hilfe für Martin Birner aus dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen

Vormittags war „KT“ zurückgetreten, am Abend waren Veranstalter und Gäste äußerst gespannt, ob Staatssekretär Franz Josef Pschierer aus dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen seinen Termin in Neunburg wahrnehmen könne. Franz Josef Pschierer kam und ließ es sich nicht nehmen Martin Birner aktiv zu unterstützen.

Nach der Begrüßung und Vorstellung im kleinen Kreis der Neunburger Unternehmer ging es um konkrete Sachfragen. Auf die Benachteiligung der örtlichen Unternehmen bei europaweiten Ausschreibungen angesprochen, antwortete der Staatsekretär, dass Deutschland und insbesondere Bayern von europaweiten Ausschreibungen überwiegend profitiere. Im Detail komme es aber auf die Formulierung und die Forderungen der Ausschreibung an - hier gibt es einen großen Spielraum und der kann durchaus zugunsten der der örtlichen Unternehmen ausgenutzt werden.

Staatssekretär Pschierer dankte Martin Birner und lobte sein Engagement für den örtlichen Mittel-stand: „Die Pflege der Unternehmen, des Handwerks und der Sparkassen vor Ort ist aktive Wirt-schaftspolitik und damit die Basis einer guten regionalen Entwicklung.“ Deutlich bestätigte er auch die Bedeutung einer guten Verkehrsanbindung für ländliche Regionen und sicherte zu, den Ausbau der Staatstraßen, aber auch die DSL - Anbindung weiter zu forcieren.
In der öffentlichen Versammlung ging Staatssekretär Pschierer zunächst auf den aktuellen Rücktritt des Verteidigungsministers ein, den er am morgen während der Kabinettsitzung erlebt hatte. „Ich bedaure den Rücktritt, aber er war notwendig, Karl Theodor von und zu Guttenberg hat auf beiden Ministerposten sehr gute Arbeit geleistet. Es kommt nun darauf an, für die Bundeswehr in der schwersten Phase ihrer Umgliederung einen guten Nachfolger zu finden, aber das schaffen wir.“

Gebannt warteten die Zuhörer auf die Ausführungen zum Bestand der beiden Außenstellen des Finanz- und des Vermessungsamtes. Erleichtert wurde das klare Bekenntnis zu den beiden Außenstellen aufgenommen: „Ich komme selbst aus einem ländlichen Raum im Allgäu. Die Ämterstrukturen in den ländlichen Regionen dürfen nicht zerschlagen werden - da rennen sie bei mir offene Türen ein. Vor Jahren wurde das nicht so gesehen, aber wir haben gelernt: Die Arbeit muss zu den Menschen kommen, nicht der Mensch zur Arbeit. Es darf auch keine Privatisierung dieser hoheitlichen Aufgaben geben.“

Viele weitere Themen wurden angesprochen wie z. B.:
Der Länderfinanzausgleich - Bayern zahlt derzeit 3,4 Milliarden in den 7 Milliarden Topf.
Der Erhalt der Gewerbesteuer, um den Kommunen Anreize zu bieten, aktiv zu gestalten.
Die Förderung des ländlichen Raumes - der Freistaat zahlt jährlich 6,4 Milliarden an seine Kommunen.
Der gezielte Abruf von Fördermittel insbesondere zum Ausbau des Tourismus.
Auch die Auswirkungen der Revolutionen im arabischen Raum auf den Ölpreis und damit der Einfluss auf die Wirtschaftswachstumsprognose von derzeit 3,6 % und die Stabilität der Währung sowie die Reform der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion waren Themen, denen die Zuhörer ge-bannt lauschten.

Martin Birner bedankte sich mit Geräuchertem und Obstler und sicherte zu, demnächst in München mit Wünschen für Neunburg vorstellig zu werden: „Eine so gute Verbindung muss man ausbauen und nutzen“. „Ich freue mich auf den Besuch des neuen Neunburger Bürgermeisters Martin Birner“, war die Antwort.

Martin Birner im Gespräch mit Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Peter Wilhelm Präsident d. D.

Martin Birner im Gespräch mit Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Peter Wilhelm Präsident d. D.

Martin Birner dankt Staatssekretär Franz Josef Pschierer für seine klaren Worte

Martin Birner dankt Staatssekretär Franz Josef Pschierer für seine klaren Worte

Sonntag, 27. Februar 2011

Martin Birner in der gut besuchten Schlossgaststätte in Kröblitz

Viele Gäste waren gekommen, um sich ein Bild von dem CSU Bürgermeisterkandidaten Martin Birner zu machen: Aktiv, offen und ehrlich möchte er mit den Menschen umgehen, sie einbinden, ihre Erfahrungen und ihr Wissen nutzen und zusammen mit ihnen Themen entwickeln.
Überzeugend war sein Konzept zur familienfreundlichen Kommune: „Dazu gehören vor allem Arbeitsplätze vor Ort. Kontaktpflege mit den Unternehmen ist Chefsache. Ich werde die Entscheidungsträger weiter zusammen führen und das vorhandene Wissen vernetzen“, lautete seine Botschaft: „Dazu kann ich für Neunburg auch meine guten Kontakte zu den Politikern auf höheren Ebenen nutzen“.

Ein Teilnehmer forderte mehr Transparenz zur Finanzierung der Ausgaben im Rahmen der Umgestaltung des Stadthallenareals. Martin Birner sicherte zu, im Falle seiner Wahl offen zu informieren, soweit dies rechtlich zulässig ist. Der Bauhof und seine Organisation wurden intensiv erörtert. Seitens eines Unternehmers wurde hier eine klare Führung durch die Stadtspitze angemahnt.

Auf eine Frage zur Nutzung von Windenergie führte Martin Birner aus, dass die Errichtung von großen Windkraftanlagen in unserem Gebiet problematisch sei. Standorte können nur mit den Menschen, die hier leben, entwickelt werden. Alle erneuerbaren Energien müssen in ein regionales Energiekonzept eingebunden werden, mit unterschiedlichen Optionen für die jeweiligen Ortsteile.

Eine Teilnehmerin fragte, ob er sich als Bürgermeister für den Erhalt des Krankenhauses in Oberviechtach einsetzen werde, da dieses Haus für Neunburg doch das nächstgelegene Krankenhaus wäre. Martin Birner sicherte zu, mit den zuständigen Entscheidungsträgern zu sprechen, um auch für Neunburg tragbare Lösungen zu finden. Grundsätzlich aber steht der Landkreis in der Pflicht, er hat die Krankenhäuser privatisiert und muss dennoch seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen.

Martin Birner kurz vor dem Auftritt

Martin Birner kurz vor dem Auftritt

Aufmerksame Zuhörer im vollen Schlosssaal in Kröblitz

Aufmerksame Zuhörer im vollen Schlosssaal in Kröblitz

Freitag, 25. Februar 2011

Der Name Birner steht in Neunburg für solide Handwerker und Unternehmen

„Der Name Birner steht in Neunburg für solide Handwerker und Unternehmen“ zollte ein Besucher Martin Birner seine Wertschätzung und verband damit die Hoffnung auf einen Wahlerfolg von Martin Birner und eine gute Entwicklung von Neunburg: „Der Boden dafür ist durch weitsichtige Entscheidungen vieler Firmen bereitet.“

„Die zahlreichen Besucher im vollbesetzten Restaurant und Nebenzimmer beim Mappl zeigen ernsthaftes Interesse an der positiven Entwicklung der Stadt. Die Weichen für einen neuen Aufbruch werden bei der Bürgermeisterwahl am 13. März gestellt“, stellte Marianne Deml bei der Begrüßung fest. „Der CSU-Ortsverband hat nur einen Kandidaten und der heißt Martin Birner, kein anderes Mitglied hat sich der Wahl gestellt. Martin Birner hat beste Voraussetzungen, ein guter Bürgermeister zu werden, denn er hat bewiesen, dass er mit Fleiß und Durchsetzungskraft Aufgaben löst und dabei die Bürger mitnimmt. Und er kann sich auf eine Mehrheit im Stadtrat verlassen, denn Demokratie lebt nun einmal von Mehrheiten.“

„Was wollen Sie tun, damit in Neunburg noch mehr gute Arbeitsplätze entstehen?“ wollte eine junge Dame wissen. Martin Birner verdeutlichte seine Überzeugung, dass eine funktionierende und erfolgreiche Wirtschaft die Basis auch für die Familienfreundlichkeit in der Stadt sei. Er erinnerte an seine aufschlussreichen Besuche in Firmen und seine Gespräche mit Unternehmern, die in regelmäßige Wirtschaftsgespräche münden sollen, um sich gegenseitig zum Erfolg zu verhelfen. „Neunburg muss wieder Zuversicht ausstrahlen, damit zumindest ein Teil der ca. 2000 täglichen Einpendler sich in Neunburg niederlassen und junge, gut ausgebildete und dynamische Leute den Mut zu Firmengründungen aufbringen.“

Mit weiteren konstruktiven Vorschlägen wurden die Ausführungen und Forderungen von Martin Birner noch einmal bestätigt: „Die gute Wirtschaftskraft von Neunburg nutzen und weiter ausbauen – auch durch eine tatkräftige aktive Verwaltung“, ein „Nutzungs- und Finanzierungskonzept“ für das alte Landratsamt; die „Verwendung leer stehender Immobilien in der Hauptstraße“, ein „Veranstaltungskonzept für die Stadthalle“, „regelmäßige Bürgerversammlungen auch in den Ortsteilen“ und „Weiterführung eines aktiven Internetforums“.
„Genau mit solch einer aktiven Bürgerbeteiligung Eurer Mitarbeit möchte ich den Aufbruch für Neunburg gestalten“, schloss Martin Birner die Versammlung.

Martin Birner ruft auf zum  Mitmachen und Gestalten

Martin Birner ruft auf zum Mitmachen und Gestalten

Lebhafte sachliche Diskussion im gut gefüllten „Mappl - Saal und Nebenraum“

Lebhafte sachliche Diskussion im gut gefüllten „Mappl - Saal und Nebenraum“

Freitag, 18. Februar 2011

Ehrung zahlreicher Mitglieder in Gasthaus Sporrer Neunburg

„Mitten im Wahlkampf haben wir zu einer kleinen familiären Feier geladen, um unseren treuesten Mitgliedern einmal danke zu sagen. Wir haben 19 Jubilare mit runden Zahlen: von 55 bis 10 Jahre Mitgliedschaft“. Mit diesen Worten begann Martin Birner, der Ortsvorsitzende der CSU seine Begrüßungsrede.

Auch Alexander Flierl, der Kreisvorsitzende dankte den treuen Mitgliedern und betonte die Bedeutung von Menschen, die über einen so langen Zeitraum in einer Partei mitarbeiten und für ihre politische Überzeugung auch eintreten. „Es gibt viele andere Menschen, die sich lieber aus allem heraushalten, dann aber später über und gegen alles schimpfen und so tun als hätten sie es schon immer gewusst. Gerade in einer Zeit in der es immer schwerer wird sich zu orientieren, brauchen wir solche Menschen als Vorbilder.“

Martin Birner bedachte jeden der anwesenden Geehrten mit einer kleinen Laudatio und übergab Urkunden und Ehrengaben für:

Siegfried Feichtmaier für 55 Jahre, Rudolf Schmid für 45 Jahre, Theo Männer  und Prof. Dr. Günther Pschorn für 40 mit Ehrennadel in Gold, Herbert Lober und Josef Schießl für 35 Jahre, Ludwig Sturm und Hans Schmidt für 30 Jahre, Ludwig Peither für 25 Jahre mit Ehrennadel in Silber, Annemarie Brunner für 20 Jahre und Tibor Alesik für 10 Jahre.

Ehrung der Mitglieder

Ehrung der Mitglieder

Martin Birner und Alexander Flierl mit den geehrten Mitgliedern

Martin Birner und Alexander Flierl mit den geehrten Mitgliedern

Sonntag, 13. Februar 2011

Politischer Frühschoppen im Gasthaus Roith in Oberlangenried

„Martin Birner, Du bist der Richtige,“

war die spontane Aussage eines engagierten und kritischen Bürgers aus Meißenberg.

Martin Birner hatte ihn wohl überzeugt, wie er zusammen mit den Bürgern Themen aufgreifen und entwickeln will. Wie er aktiv, offen und ehrlich mit Menschen umgehen, sie einbinden, um so ihre Erfahrungen und ihr Wissen nutzen möchte.

„Wenn man für Neunburg etwas erreichen will, muss man auch gute Kontakte zu Politikern auf höheren Ebenen haben und die baue ich gerade auf“ sicherte CSU Bürgermeisterkandidat Martin Birner beim politischen Frühschoppen in Oberlangenried zu. Tags zuvor habe er in München beim Kleinen Parteitag der CSU auch dem Bayerischen Ministerpräsidenten seine Vorstellungen und Wünsche vortragen können: „Man weiß wieder, wo Neunburg vorm Wald ist.“

„Neunburg hat so vieles zu bieten, wir müssen es aber besser verkaufen“ leitete Martin Birner seine Erfahrungen mit dem Gemeinschaftsprojekt „familien-freundliche Kommune“ ein. „Zur familienfreundlichen Kommune gehören Arbeitsplätze vor Ort. Kontaktpflege mit den Unternehmen ist Chefsache. Ich werde die Entscheidungsträger zusammen führen und das vorhandene Wissen vernetzen“, lautete seine Botschaft.

Eine nachhaltige Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Staatsstraße bei Zeitlarn wurde in der von Stadtrat Anton Scherr geleiteten lebhaften Diskussion gefordert. „Weder Kinder noch landwirtschaftliche Fahrzeuge können diese „Rallyestrecke“ gefahrlos queren“, schimpfte ein Bürger. Auch die Sanierung der Gemeindestraßen sei voran zu treiben. Schlaglöcher stellen eine Gefährdung dar, so ein Teilnehmer unter Hinweis auf entsprechende Zeitungsberichte zu Haftungsfragen. Im Stadtgebiet müsse der Kreisverkehr am Jobplatz ebenso kommen, wie Kreisverkehre an den Eingängen zum Industriegebiet, um die Geschwindigkeiten auf dieser Durchfahrtstrasse zu reduzieren. Die Regelung für die Radfahrer in der Einbahnstraße und Stellplätze in der Vorstadt beim Jugendtreff waren weitere Themen. Martin Birner sicherte zu, den Forderungen weiter nachzugehen.

Michael Prey forderte auf, verstärkt Unternehmen zu werben, damit in Neunburg auch zukünftig ausreichend Arbeitsplätze angeboten werden können. Nur so haben unsere jungen Leute in der Heimat eine Chance. Damit hatte er noch einmal eines der Hauptthemen von Martin Birner bestätigt.

Martin Birner im Gasthaus Roith in Oberlangenried

Martin Birner im Gasthaus Roith in Oberlangenried

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Donnerstag, 10. Februar 2011

Dämmerschoppen im Gasthaus Irlbacher in Penting

Gute Stimmung im vollbesetzten „Sommergarten“.

Stadträtin Christiane Steininger eröffnete die Versammlung und warb um Vertrauen für Martin Birner.

Der CSU-Kandidat für das Amt des Bürgermeisters hat bereits bewiesen, dass er anpackt und Entwicklungen positiv gestaltet. Er wird nicht nur begonnene Projekte beenden, sondern auch mittel- und langfristige Pläne umsetzen. Stadträtin Margit Reichl bescheinigte Martin Birner: „Er nimmt die Bürger und ihre Anliegen ernst und ist äußerst fleißig.“

Zahlreiche Pentinger, Wutzelskühner und Neunburger Besucher beteiligten sich nach den Ausführungen von Martin Birner aktiv an der sehr konstruktiven Diskussion.

Thema Nr. 1 war die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtes Regensburg zum Pentinger Steinbruch. Martin Birner erläuterte, dass das Gericht mit Urteil vom 16. Dez. 2010 den beantragten Steinbruch am vorgesehenen Standort schon deshalb für nicht zulässig erklärte, weil die ausreichende Erschließung nicht gesichert ist.

Weiter sorgten sich die Pentinger um den Schneeräumdienst. So wurde beklagt, dass der neue Radweg mit unpassendem Gerät geräumt wird. was zu Schäden führt. Außerdem können bestimmt Bereiche nicht mehr geräumt werden. Die weiteren Anregungen bestätigten Martin Birner, weil sie sich auch mit seinen Vorhaben decken:

  • verstärkt für Penting mit den ausgewiesenen Bauplätzen als attraktiven Wohnort werben;
  • das Energiekonzept für die Stadt und die dazugehörigen Ortsteile vorantreiben; dabei die Bürger frühzeitig einbeziehen;
  • die Stadthalle möglichst zügig fertig stellen;
  • regelmäßig Bürgerversammlungen auch in den Dörfern abhalten und die Bürger über anstehende Entwicklungen informieren.

Für große Heiterkeit sorgte der humorvolle Wunsch der Pentinger nach Freibier. Martin Birner sagte zu, dass er im Falle seiner erfolgreichen Wahl bereits am 13. März den 1. Preis in Höhe von 125,- Euro für ein Stockschützenturnier stiften werde.

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Martin Birner in regem Gespräch mit den Gästen

Montag, 07. Februar 2011

Betriebsbesichtigungen in Seebarn

mit MdL Graf von und zu Lerchenfeld und Martin Birner

Bei strahlender Sonne und weiß-blauem Himmel stellte sich Seebarn nicht nur als idyllischer Urlaubsort dar, sondern auch mit seinen gut aufgestellten Betrieben. Die Besichtigung begann bei der Firma Schindler, einem Transportunternehmen, das auch Schneeräumdienste übernimmt und Rindenmulch anbietet. In den beiden Schreinereien Becher und Schmid konnten sich die Gäste von dem vielseitigen Können sowohl im Bau- und Möbelbereich, als auch bei der Produktion von Verbund- und Kunststofffenstern überzeugen. Besonderes Interesse und auch persönliche Verbundenheit zeigte Graf Lerchenfeld auf dem Fuchsenhof, einer vier-Sterne Reitschule mit 56 eigenen Pferden, Gastronomie und Pension. Bei zwei Reitmeistern kann man hier die Ausbildung zum Reitlehrer machen und zahlreiche Reitsportabzeichen erwerben.

Josef Kirchberger wies mit einer Präsentation die Gäste in seinen Metallbaubetrieb ein. Von einer kleinen Dorfschmiede im alten Wohnhaus vor ca. 100 Jahren beschäftigt der Familienbetrieb mittlerweile 14 Personen, davon drei Lehrlinge. Da der Betrieb räumlich „aus allen Nähten platzte“,  hat die Familie mit viel Eigenarbeit eine neue Halle von 850 m² errichtet, die am 12. März 2011 mit dem Starkbierfest eingeweiht werden soll.

Um die Vielfalt abzurunden, wurden noch die Kompostieranlage Mehltretter, die Baufirma Reichl und der vielfältig sortierte und von den Bürgern gut angenommene Dorfladen durch den Ortsvorsitzenden vorgestellt. „Es ist wirklich erstaunlich, dass ein so kleiner Ort eine derartige Zahl und Vielfalt an Betrieben hat, die sich alle so gut entwickelt haben“, freute sich Graf Lerchenfeld und lobte den Fleiß und den zukunftsorientierten Unternehmergeist.

Abgerundet wurde die Veranstaltung mit Brotzeit und Diskussion im Panoramahotel am See in Gütenland. Mit den Worten: „Das Panoramahotel der Familie Greiner ist ebenfalls eine unternehmerische Glanzleistung - von einem kleinen Dorfgasthof zu einem der führenden Gastronomiebetriebe in Neunburg vorm Wald.“ eröffnete Martin Birner die Gespräche.

Neben Beiträgen zur „großen Wirtschafts- und Finanzpolitik“ ging es u. a. darum, wieder ausreichend Lehrlinge auch für kleine Betriebe für Handwerksberufe zu erhalten. Eine Lösung zeigt Graf Lerchenfeld auf: „Durch die engere Kooperation von Industrie und kleinen Betrieben könnte z. B. ein Lehrling, der sich bei der Firma Krones bewirbt und nicht mehr angenommen werden kann an einen kleineren Betrieb vermittelt werden, der für ihn vielleicht sogar räumlich günstiger gelegenen ist“. Ein weiteres Thema war die Einhaltung von angekündigten Fördersätzen; bei größeren Investitionen mit einem längeren Planungszeitraum eine entscheidende Voraussetzung.

Mit Schmunzeln wurde die klare Aufgabenteilung zwischen Graf Lerchenfeld und Martin Birner festgelegt: Martin Birner wird sich als Bürgermeister für niedrige Gewerbesteuern, MdL Graf Lerchenfeld für einen ausreichenden kommunalen Finanzausgleich einsetzen. Letzterer liegt derzeit bei 6 Mrd., in den Länderfinanzausgleich zahlt Bayern 3,2 Mrd. Das ist insgesamt ca. ein Viertel des Landeshaushaltes, ein gewaltiger Anteil.

Bei der Firma Schindler in Seebarn Adolf Greiner, Graf Lerchenfeld, Martin Birner und Ehepaar Manuela und Michael Schindler (von links)

Bei der Firma Schindler in Seebarn Adolf Greiner, Graf Lerchenfeld, Martin Birner und Ehepaar Manuela und Michael Schindler (von links)

Josef Kirchberger und Sohn Thomas stellen ihren Metallbaubetrieb vor.

Josef Kirchberger und Sohn Thomas stellen ihren Metallbaubetrieb vor.

In der Reitschule Fuchsenhof Jürger und Birgit Vetter, Graf Lerchenfeld, Martin Birner (von links). Im Hintergrund: Seniorchef Erich Vetter, Adolf Greiner und Margit Reichl (von links).

In der Reitschule Fuchsenhof Jürger und Birgit Vetter, Graf Lerchenfeld, Martin Birner (von links). Im Hintergrund: Seniorchef Erich Vetter, Adolf Greiner und Margit Reichl (von links).

Unternehmergespräche im Panoramahotel am See in Gütenland

Unternehmergespräche im Panoramahotel am See in Gütenland

Freitag, 04. Februar.2011

Dämmerschoppen im Gasthaus Schindler in Seebarn

Ganz besonderes Lob: „Martin Birner ist nicht nur der Beste, sondern auch der schönste Bewerber!“

In ihrer kurzen Begrüßung zum politischen Dämmerschoppen mit dem CSU Bürgermeisterkandidaten Martin Birner bescheinigte ihm Stadträtin Margit Reichl nicht nur der Jüngste unter den Kandidaten zu sein, sondern auch der Beste „und der Schönste“, wie eine Zuhörerin anfügte.

Angetan von dieser Feststellung stellte er sein Wahlprogramm vor, das vor allem auf Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit mit Stadtverwaltung und Bürgern basiert. „Es ist kein guter Umgang die Bürger vor vollendete Tatsachen zu stellen“ so Martin Birner, „wichtig ist es, die Betroffenen rechtzeitig einzubinden und miteinander zu reden“.

Er hob auch die Notwendigkeit hervor, junge Leute über qualifizierte Arbeitsplätze wieder an Neunburg zu binden. Dazu möchte er engen Kontakt zu den Unternehmen und Betrieben halten und regelmäßig runde Tische einführen. „In den Neunburger Firmen steckt Potential. Das brauchen wir für die Zukunft Neunburgs. Am kommenden Montag werden wir hier in Seebarn mit unserem Landtagsabgeordneten Graf Lerchenfeld Firmen und Betriebe besuchen, um eben die Kontakte zu vertiefen und auszubauen.“

Ein Thema war wieder der Zugang zu einem schnellen und leistungsfähigen Internet. Viele der Anwesenden übten hier Kritik, besonders im Ortsteil Thann „kommt gar nichts durch“. Martin Birner konnte zusichern, an diesem Problem bereits zu arbeiten, da er es aus anderen Ortsteilen kenne. „Momentan scheint sich eine neue Lösung zu ergeben, die kürzlich im Stadtrat vorgestellt wurde. Ich bleibe dran, da mir ein leistungsfähiger Breitband-Anschluss für möglichst viele sehr wichtig ist.“

Weitere Themen waren Schneeräumen, Straßenschäden und Ortsbegehungen vor Ablauf der Gewährleistungsfristen. Dazu Martin Birner: „Das sind typische Beispiele, woraus auch wir lernen müssen. Mein Ziel ist es, als Bürgermeister monatlich eine Versammlung - so wie heute - in jeweils einem anderen Ortsteil durchzuführen, um eben auf möglichst viele Punkte hingewiesen zu werden. Ein Bürgerforum, bei dem man sich informieren kann, aber auch eingebunden werden soll.“

Martin Birner erläutert sein Programm

Martin Birner erläutert sein Programm

Martin Birner im Gasthaus Schindler in Seebarn

Martin Birner im Gasthaus Schindler in Seebarn

Freitag, 04. Februar.2011

Vortrag Senioren

Martin Birner: „Die familienfreundlichste muss auch die seniorenfreundlichste Stadt des Landkreises werden“

Um eine seniorenfreundliche Entwicklung für Neunburg vorm Wald ging es bei dem zweiten Grundsatzthema. Dazu freute sich Martin Birner den Bundestagsabgeordneten Karl Holmeier und Staatsekretär Markus Sackmann begrüßen zu dürfen: „Wir haben in Neunburg vorm Wald zwei vorbildliche Alters- und Pflegeheime. Ergänzend zu diesen hervorragenden Möglichkeiten, sollten wir aber auch neue Wohnformen suchen und entwickeln. Ein Beispiel wäre das Leben in einer Gemeinschaft in voller Selbstverantwortung nach dem Motto„gemeinsam statt einsam. Mit dieser neuen Wohnform wäre gerade für Menschen, die den Schritt ins Altersheim noch nicht gehen wollen, ein selbst bestimmtes Leben im Alter leichter möglich. Barrierefreier Wohnraum in einem Umfeld mit guter Infrastruktur könnte es alten Menschen ermöglichen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Wenn wir das Ganze mit Hilfe von Außen versehen (mobile Pflegedienste, Essen auf Rädern usw.), können auch Behinderungen und Beeinträchtigungen lange ausgeglichen werden.“

Genau solche Projekte - auch zum Beleben von Ortskernen - sollten individuell entwickelt und den Bedürfnissen vor Ort angepasst werden. Die Staatsregierung kann zwar auf Beispiele verweisen, will aber nicht von oben verordnen, sondern individuelle Projekte fördern, erläuterte Staatsekretär Markus Sackmann. Die zuständige Referentin aus seinem Haus, Frau Christine Schwendner, stellte noch einmal auch aus eigener familiärer Erfahrung den zunehmenden Bedarf dar, ging auf Beispiele ein und benannte die zuständigen Koordinierungsstellen auf der ministeriellen Ebene.

Den Bedarf unter Berücksichtigung des zu erwartenden demographischen Wandels zeigt die angefügte Tabelle. Danach wird in 17 Jahren die Anzahl der über 65-jährigen statistisch um 460 zunehmen, die Gesamtzahl und die Anzahlen der Jüngeren aber deutlich abnehmen. Auch daraus ergibt sich ein klarer Handlungsbedarf, auf den sich die CSU rechtzeitig einstellen und zusammen mit den Betroffenen Wohnmodelle erarbeiten will.

Staatsekretär Markus Sackmann (am Rednerpult) verweist auf die individuelle Projektförderung

Staatsekretär Markus Sackmann (am Rednerpult) verweist auf die individuelle Projektförderung

Mit Staatsekretär Markus Sackmann (2. von links), Referentin Christine Schwendner (links) und  MdL Karl Holmeier (rechts) hat Martin Birner auch bei diesem Thema die richtigen Verbindungen nach oben.

Mit Staatsekretär Markus Sackmann (2. von links), Referentin Christine Schwendner (links) und MdL Karl Holmeier (rechts) hat Martin Birner auch bei diesem Thema die richtigen Verbindungen nach oben.

Donnerstag, 03. Februar.2011

Vortrag Energie

Martin Birner will das Thema erneuerbarer Energien und Klimaschutz zur Chefsache machen

„Ich freue mich zum Thema Kommunale Energiekonzepte - Technik, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz so viele interessierte Bürger begrüßen zu dürfen. Das Thema bewegt uns: Wir brauchen eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung. Das geht nur mit einem kommunalen Energiekonzept. Wichtig für eine erfolgreiche Planung und Realisierung derartiger Projekte ist das Vernetzen und Einbinden aller Kräfte. Kluge Köpfe und helfende Hände aus Wirtschaft und Gesellschaft sind Voraussetzung für den Erfolg!“ Mit diesen Worten begrüßte Martin Birner und freute sich, dass er einen der hochrangigsten Fachleute für diesen Themenkomplex für Neunburg vorm Wald gewinnen konnte.

Im gut besuchten Sporrersaal konnte man fast eine Stecknadel fallen hören, als Prof.Dr.Ing. Markus Brautsch, Dozent am Institut für Energietechnik der Hochschule Amberg Weiden dann sprach. Am Beispiel einer Musterstadt mit 23.000 Einwohnern, in der mit hohen Arbeitsaufwand eine Fülle von Daten in allen Bereichen ermittelt - nicht geschätzt - wurden, kam er auf eine Jahresemission von ca. 220.000 Tonnen CO2, d. h. ca. 10 Tonnen pro Jahr pro Einwohner und eine Verteilung auf je 1/3 auf Verkehr / Industrie / Haushalte. Wesentlich ist zunächst einmal das mögliche Einsparpotential an CO2 Ausstoß. Dabei könne man rund 73.000 Tonnen (32.000t Privathaushalte, 22.000t Industrie, 18.000t Verkehr und 1.000 t Kommune) einsparen. Das mögliche Einsparpotential an CO2 Ausstoß durch den Einsatz erneuerbarer Energien liegt bei ca. 113.000 Tonnen. Exakt berechnete er mögliche Modelle und Varianten, vom OCR - Großkraftwerk (45.000t) über z. B. neun Windkraftanlagen (30.000t), Wasserkraft (22.000t), Biomasse (8.300t) bis zur Photovoltaik- und Solaranlagen (7.500t). Mit konkreten Investitionskosten und den jeweiligen späteren Energiekosten machte er klar, das es kein Patentrezept gibt und man eben viele Möglichkeiten gegeneinander berechnen und abwägen müsse.

Den Zuhören war sehr schnell klar, dass es hier nicht um Ideologie und Meinung ging, sondern um wissenschaftlich mit einem erheblichem Zahlenwerk fundierte Aussagen, die natürlich vor Ort für jeden Bereich ermittelt werden müssen, dann aber eine vernünftige Grundlage für politische Entscheidungen sein können. „Endlich mal eine echte Orientierungshilfe und kein Geschwätz für den persönlichen Vorteil!“ stellte eine Zuhörerin fest.

Im Landkreis ist eine derartige Studie geplant. Um konkrete Planungsdaten für Neunburg zu erhalten, müsste darauf aufbauend ein regionale Studie erstellt werden - die Kosten liegen bei ca. 1 € / Einwohner.

„Basierend auf einer solchen Grundlage ist mein Ziel das Thema erneuerbare Energien und Klimaschutz auch in Neunburg zur Chefsache machen“ stellte Martin Birner klar.

Martin Birner begrüßt zum Thema erneuerbarer Energien und Klimaschutz

Martin Birner begrüßt zum Thema erneuerbarer Energien und Klimaschutz

Aufmerksame Zuhörer lauschen den Ausführungen von Prof.Dr.Ing. Markus Brautsch

Aufmerksame Zuhörer lauschen den Ausführungen von Prof.Dr.Ing. Markus Brautsch

Sonntag, 23. Januar 2011

Dämmerschoppen im Panoramahotel am See in Gütenland

Adolf Greiner: „Martin Birner kann vorangehen und Leute mitnehmen.“

Auf großes Interesse und viel Sympathie stieß die Informationsveranstaltung von CSU Bürgermeisterkandidat Martin Birner im Panoramahotel am See in Gütenland. Der Seebarner CSU Ortsvorsitzende und Hausherr Adolf Greiner stellte in seinen einführenden Worten Martin Birner als einen Mann vor, der die Fähigkeit hat „voranzugehen und die Leute mitzunehmen“. Der ehemalige Jugendbeauftragte der Stadt Neunburg zeige einen „unermüdlichen Einsatz“ und führe einen „ideenreichen und inhaltsorientierten Wahlkampf“.

Bei der Vorstellung seines Wahlprogramms stellte Martin Birner klar heraus: „Herausforderungen gibt es in Neunburg vorm Wald viele, ich will aber kein Einzelkämpfer sein sondern gemeinsam mit dem Bürger erreichbare Ziele für Neunburg entwickeln und damit eine Aufbruchstimmung in Neunburg anstreben“. Dazu zeigte er in vielen Bereichen Entwicklungsmöglichkeiten auf und stellte Lösungen zur Bewältigung anstehender Aufgaben vor.
Anschließend waren die Bürger an der Reihe. Eines der brennenden Themen war die Handhabung bei der Straßenausbaubeitragssatzung. Birner sicherte zu, sich um eine bürgerfreundliche Verteilung des umzulegenden Satzes zu bemühen. Weitere Themen waren Straßensanierungen, die ungünstige Lage der Poststelle samt Briefkasten in Neunburg vorm Wald und mehr Transparenz bei den städtischen Einrichtungen. Auch die Problematik, dass es mittlerweile an ehrenamtlichen Helfern in den Vereinen fehle, wurde aufgegriffen.

Die vielen angesprochenen Punkte wurden von Martin Birner sachlich fundiert und manchmal auch leidenschaftlich mit der nachvollziehbaren Emotion beantwortet.

Am Schluss der Veranstaltung waren sich die Zuhörer einig: „Die CSU hat einen sympathischen Kandidaten aufgestellt, der Neunburg vorm Wald zum Erfolg führen wird“.

Aufmerksame Zuhörer im Panoramahotel am See in Gütenland

Aufmerksame Zuhörer im Panoramahotel am See in Gütenland

Martin Birner im angeregten Gespräch mit den Gästen

Martin Birner im angeregten Gespräch mit den Gästen

Freitag, 14. Januar 2011

Dämmerschoppen im Gasthaus Jägerhof in Kleinwinklarn

Lebhafte Diskussion mit Martin Birner

Viele Gäste aus Kleinwinklarn und Meißenberg hatten sich Zeit genommen der Einladung von Martin Birner zu folgen. Die Erläuterung seiner Ziele wurde schon bald von Anregungen und Fragen unterbrochen, es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion.

Wieder einmal ging es um ein Bushäuschen - diesmal in Meißenberg, das kurzfristig ersatzlos abgebaut wurde. Der Neubau, den die Betroffenen sogar selber erstellen wollten, scheitert bisher wohl an der Grundstücksfrage.  Martin Birner sicherte zu der Sache nachzugehen.

Weitere Themen waren die Bitte um einen Vortrag zu den Fördermitteln der ARGE-Jugend Neunburg vorm Wald, um eine Information zum Sachstand der Überlegungen zur Nutzung der neuen Stadthalle für Vereine und natürlich wieder die unzureichende DSL Versorgung. Auch die öffentliche Bauaufsicht bezüglich der Ansprüche auf Gewährleistung bei Schäden, die Routenführung des Goldsteigs über Privatgrundstücke und die Vielzahl der Hinweisschilder, sowie der Umzug des Stadtbauhofes boten Anlass zur Kritik. Soweit die Punkte nicht bereits beantwortet bzw. der derzeitige Sachstand dargelegt werden konnte, wird Martin Birner sich der Punkte annehmen.

Am Ende der über 4-stündigen Veranstaltung war man sich einig: „ Martin Birner ist unser Kandidat - er muss Bürgermeister werden!“

Ein Gästetisch im gut besuchtem Gasthaus Jägerhof in Kleinwinklarn

Ein Gästetisch im gut besuchtem Gasthaus Jägerhof in Kleinwinklarn

Martin Birner im angeregtem Gespräch mit den Gästen aus Meißenberg.

Martin Birner im angeregtem Gespräch mit den Gästen aus Meißenberg.

Sonntag, 9. Januar 2011

Dämmerschoppen in der Schießl-Tafferne in Kemnath b. Fuhrn

Lebhafte Diskussion und viele Wünsche an den Bürgermeisterkandidaten Martin Birner

In der sehr gut gefüllten Gaststube der Schießl-Tafferne in Kemnath stellte sich Martin Birner den interessierten Gästen aus Kemnath, Wundsheim, Hammerberg und Fuhrn vor, erläuterte seine Ziele und stellte sich den Fragen.

Vor allem lag den Kemnathern die Verbesserung der Verkehrssituation auf der Staatsstraße Nr. 2151  Neunburg – Schwarzenfeld auf Höhe der Einfahrt Kemnath am Herzen. Als Sofortmaßnahme wurde vorgeschlagen, die Haltestelle für den Linienbus aus Richtung Sonnenried kommend in die Ortschaft zu verlagern, damit die Schulkinder nicht die viel befahrene Staatsstraße überqueren müssen. Des Weiteren soll eine Geschwindigkeitsbeschränkung nochmals beantragt und der weitere Ausbau angestrebt werden.

Auch für eine Verbesserung des Ortsbildes setzte man sich ein: „In Kemnath gibt es mehr Scheunen als Häuser, es sind aber keine Bauplätze verfügbar“, merkte ein Kemnather an. Johannes Schart, CSU-Stadtratsmitglied aus Mitterauerbach empfahl den Kemnathern eine Dorferneuerung: „Es empfiehlt sich, die Dorferneuerung zusammen mit der Flurbereinigung durchzuführen. Aber die Initiative muss aber von den Kemnathern kommen.“

Weitere Themen waren ein Digitalfunkmast in Wundsheim, der schlechte Zustand der GVS Kemnath-Hammerberg-Oberauerbach, die kommunale Energieversorgung und vieles mehr. Es entstand eine lebhafte Diskussion mit dem CSU-Bürgermeisterkandidaten Martin Birner, den Stadtratsmitgliedern Marianne Deml, Johannes Schart und Peter Schießl und dem JU-Vorsitzenden Christian Blum.

Am Ende der über 3-stündigen Veranstaltung lobte Martin Schmid, ein Diplom-Designer aus Neunburg, der keiner Partei angehört, die Energie und das Engagement des Kandidaten: „Martin Birner hat viel vor, ihr habt die Möglichkeit, ihm die Chance zu geben, seine Pläne zu verwirklichen. Das könnt ihr, indem ihr das Kreuz bei der Wahl an der richtigen Stelle setzt.“ Martin Birner zeigte sich sehr positiv überrascht.

In der Schießl-Tafferne in Kemnath lauschen Martin Birner und die Gäste der Wahlempfehlung von Martin Schmid

In der Schießl-Tafferne in Kemnath lauschen Martin Birner und die Gäste der Wahlempfehlung von Martin Schmid

Martin Birner inmitten der Gäste aus Kemnath, Wundsheim, Hammerberg, und Fuhrn

Martin Birner inmitten der Gäste aus Kemnath, Wundsheim, Hammerberg, und Fuhrn

Samstag, 8. Januar 2011

Klausurtagung 2011 des CSU Ortsverbandes Neunburg vorm Wald

Traditionsgemäß tagte am ersten Januarwochenende der Vorstand des CSU - Ortsverbandes Neunburg vorm Wald im Panorama-Hotel am See in Gütenland. Zügig wurde ein straffes Programm beginnend mit dem Berichten des Ortsvorsitzenden, des Fraktionsvorsitzenden, des Geschäftsführers und Schatzmeisters, den Vorhaben der FU und der JU erledigt. Schwerpunkt waren natürlich Termine und Planungen zur Bürgermeisterwahl. Allen Teilnehmern war klar, dass es in den letzten zwei Monaten vor der Wahl ganz besonders auf unser geschlossenes Auftreten und unseren ganzen Einsatz für Martin Birner ankommt. Abschließend bedankte sich der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Martin Birner für die engagierte und hilfreiche Mitarbeit.

Der Ortsvorsitzende Martin Birner bei den letzten Vorbereitungen

Der Ortsvorsitzende Martin Birner bei den letzten Vorbereitungen

Vertieft in Arbeit und Diskussion

Vertieft in Arbeit und Diskussion

Sonntag, 2. Januar 2011

Silvesterwanderung in Neunburg

Mit Martin Birner gemeinsam auf den Weg machen

Auch dieses Jahr nahm der CSU - Ortsverband Neunburg vorm Wald wieder an der Neunburger Silvesterwanderung teil. Über 20 Mitglieder machten sich gemeinsam mit Martin Birner auf den Weg zum Eixendorfer See und zurück und erfreuten sich an der schönen Winterlandschaft. „Eigentlich wohnen wir schon da, wo andere zum Urlaub hinreisen“, stellten einige Teilnehmer fest.

Mit Martin Birner (Bildmitte) bei der  Silvesterwanderung

Mit Martin Birner (Bildmitte) bei der Silvesterwanderung

Dienstag, 21. Dezember 2010

Graf Lerchenfeld zu Weihnachtsbesuchen in Neunburg

Mit Martin Birner im Refugium, beim BRK und bei der Polizeidienststelle

MdL Phillip Graf von und zu Lerchenfeld setzte zusammen mit dem Ortsvorsitzenden und CSU-Bürgermeisterkandidat Martin Birner die Begegnungen in Neunburg mit dem Besuch des Refugiums, der BRK- Bereitschaft und der Polizeidienststelle weiter fort. Bei allen Einrichtungen und Dienststellen waren die Gäste von der Leistungsfähigkeit und dem Engagement der Mitarbeiter beeindruckt. Graf Lerchenfeld dankte mit den Worten: „In Neunburg kann man sich Dank Ihrer Arbeit rundherum geborgen und sicher fühlen.“ Martin Birner bestätigte das und ergänzte, dass eigentlich nur noch „die Verbesserung der Notarzt Versorgung fehle“.

Ziel dieser Besuche war es, das - Leistungs- und Einsatzspektrum, aber auch die jeweiligen Problemfelder anzusprechen.

Im Refugium konnte Heimleiter Gerhard Fersch mit den umfangreichen Hilfsangeboten überzeugen: von der vollstationären Seniorenbetreuung, über Kurzzeitpflege, nachstationärer Krankenhausbehandlung bis zur geplanten Tagespflege und dem Mittagstisch, von dessen hoher Qualität sich die Gäste persönlich überzeugen konnten. Mit der Darstellung der Schwierigkeiten weiter geeignetes Personal zu erhalten, reihte sich auch der Pflegebereich in dieses Nachwuchsproblem ein. Wirklich erstaunlich, dass nach den hohen Arbeitslosenzahlen vor nicht allzu langer Zeit in weiten Bereichen der Oberpfalz, nun Arbeitskräfte fehlen und gerade im Pflegebereich gerne auf tschechische Mitarbeiter zurückgegriffen wird.

BRK-Bereitschaftsleiter Maximilian Lang präsentierte stolz das neue, vorrangig mit Spendengeldern angeschaffte, Rettungsfahrzeug und ging auf die umfangreichen ehrenamtliche Leistungen ein: 15.405 Stunden durch 640 ehrenamtliche Helfer im Jahr 2009. Mit dem Hinweis, dass auch hier eine Verbesserung der Anerkennung dieser ehrenamtlichen Arbeit wünschenswert wäre, rannte er bei dem CSU-Bürgermeisterkandidat Martin Birner offene Türen ein.

In der Gesprächsrunde bei der Polizeidienststelle mit dem Leiter EPHK Gerhard Schindler, unterstützt durch PD Manfred Jahn vom Präsidium Regensburg, wurde die ruhige regionale Sicherheitslage, aber auch die Zunahme der Vandalismusdelikte insbesondere von Jugendliche angesprochen. Gerhard Schindler stellte noch die Vor- und Nachteile der dezentralen dienststelleninternen Haushaltsbewirtschaftung vor und ging auf die Finanzierungsprobleme bei der Neubeschaffung von Dienstfahrzeugen ein. Graf Lerchenfeld sicherte zu, hier noch einmal nachzuhaken.

Begrüßung im Refugium und Überreichung der Mitbringsel durch Martin Birner, MdL Graf Lerchenfeld und Peter Wunder an Geschäftsführer und Heimleiter Gerhard Fersch (2. von links)

Begrüßung im Refugium und Überreichung der Mitbringsel durch Martin Birner, MdL Graf Lerchenfeld und Peter Wunder an Geschäftsführer und Heimleiter Gerhard Fersch (2. von links)

In der Polizeidienststelle von links: MdL Graf Lerchenfeld, Martin Birner, HK Adolf Killermann, PD Manfred Jahn und Dienststellenleiter EPHK Gerhard Schindler

In der Polizeidienststelle von links: MdL Graf Lerchenfeld, Martin Birner, HK Adolf Killermann, PD Manfred Jahn und Dienststellenleiter EPHK Gerhard Schindler

Vor dem neuen Rettungsfahrzeug (von links) TL Florian Binder, RA Jürgen Hummel, BL Maximilian Lang, MdL Graf Lerchenfeld, Martin Birner  und WL Werner Hannewald

Vor dem neuen Rettungsfahrzeug (von links) TL Florian Binder, RA Jürgen Hummel, BL Maximilian Lang, MdL Graf Lerchenfeld, Martin Birner und WL Werner Hannewald

Sonntag, 5. Dezember 2010

„Wir wollen vorher gefragt werden“

lebhafte Diskussion mit Lob und Anregungen für Martin Birner

Beim politischen Frühschoppen der CSU in Pissau im Gasthaus Ettl versicherte CSU Bürgermeisterkandidat Martin Birner: „Die CSU Stadtratsfraktion wird die Pissauer weiterhin im Kampf gegen die Wiederinbetriebnahme der Schießanlage unterstützen.“ Darauf stellte ein Teilnehmer fest: „Wir wissen, dass wir der CSU die erfolgreiche Klage zu verdanken haben.“

Bei der Planung und Errichtung der Abwasserbeseitigungsanlage wünschten die Teilnehmer die Interessen der Bürger in den Ortsteilen rechtzeitig zu berücksichtigen und informiert zu werden. „Im Jahr 2012 kann der Ort Pissau eine Primiz feiern; in dieser Zeit darf die Ortschaft keine Baustelle sein!“ Martin Birner versicherte der Sache nachzugehen mit folgendem bisherigen Ergebnis: Derzeit werden in einer ersten Vorplanung Möglichkeiten zur Errichtung der Abwasserbeseitigungsanlage geprüft, erst mit einem groben Plan ist eine Aufklärungsveranstaltung geplant.

Dazu Martin Birner: „Das ist ein typisches Beispiel, woraus auch wir lernen müssen. Mein Ziel ist es als Bürgermeister monatlich eine Versammlung - so wie heute - in jeweils einem anderen Ortsteil durchzuführen, um eben möglichst viele einzubinden und mitzunehmen. Ein Bürgerforum, bei dem möglichst viele sich informieren und mitreden können.

Von einem jugendlichen Teilnehmer wurde das fehlende Kino in Neunburg angesprochen. Martin Birner meinte hierzu, dass derzeit geprüft werde, ob eine ehrenamtlich tätige Gruppe den Betrieb des Kinos übernehmen könne. Ferner soll geprüft werden, ob nicht in der neuen Stadthalle die technischen Voraussetzungen für Filmvorführungen geschaffen werden können.

Lebhafte Diskussion mit Lob und Anregungen für Martin Birner beim politischen Frühschoppen der CSU in Pissau im Gasthaus Ettl

Lebhafte Diskussion mit Lob und Anregungen für Martin Birner beim politischen Frühschoppen der CSU in Pissau im Gasthaus Ettl

Martin Birner im Gespräch mit den Pissauern

Martin Birner im Gespräch mit den Pissauern

Dienstag, 30. November 2010

„Ich möchte weder in England noch in USA krank werden“

begann Staatssekretärin Melanie Huml das Fachgespräch zur Gesundheitsvorsorge im ländlichen Raum

Mit ihrem Eingangssatz stellte Melanie Huml, Staatssekretärin im Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, fest, dass es in vergleichbaren Ländern wesentlich schlechtere Formen der Gesundheitsversorgung gibt, die sie in ihrer Ausbildungszeit auch selbst kennen gelernt hatte. Bei allen Unzulänglichkeiten unseres Systems gilt es, das Positive anzuerkennen und wo notwendig Besserungen einzuleiten. So gibt es in ihrer Zuständigkeit genauso wie für Martin Birner in Neunburg viel zu tun.

Mit dem Fachwissen einer Ärztin beschrieb sie die Probleme der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum, beginnend mit den zu schaffenden Anreizen für junge Ärzte sich im ländlichen Raum niederzulassen, zur Verbesserung der Bedarfsplanung und den Abbau der Bürokratie bis zur Transparenz im Abrechnungssystem. Zustimmend nahmen vor allen die anwesenden Ärzte zur Kenntnis, dass sie sich gerade in diesen Bereichen besonders engagieren will.

Martin Birner, der CSU-Ortsvorsitzende ging auf die ungelöste Notarztversorgung und das Problem der Nachfolge in der Kinderarztpraxis sowie das hohe Durchschnittsalter der Neunburger Ärzte ein. Melanie Huml zeigte Lösungsansätze auf, die aber aus der Region angestoßen werden müssten - ein breites Betätigungsfeld für den zukünftigen Bürgermeister. Ein dicker Pluspunkt für Martin Birner wären hier schon einmal die guten Kontakte zu den zuständigen Ministerien und die Familienfreundlichkeit unserer Stadt.

Zu Beginn ihres Besuches ließ es sich die Staatssekretärin nicht nehmen, zusammen mit dem CSU Bürgermeisterkandidaten Martin Birner und ihrem Referenten und Bürgermeister von Schwarzhofen Maximilian Beer, die Praxis Dr. Wagner zu besuchen. Die Gäste waren beeindruckt von dem großen Leistungsspektrum und der modernen Ausstattung.

Staatssekretärin Melanie Huml besichtigt die Praxis Dr. Richard Wagner mit Martin Birner und Bürgermeister Max Beer

Staatssekretärin Melanie Huml besichtigt die Praxis Dr. Richard Wagner mit Martin Birner und Bürgermeister Max Beer

Staatssekretärin Melanie Huml erläutert Neuerungen im Gesundheitssystem. Von links Bürgermeister Max Beer, Dr. Richard Wagner und Martin Birner

Staatssekretärin Melanie Huml erläutert Neuerungen im Gesundheitssystem. Von links Bürgermeister Max Beer, Dr. Richard Wagner und Martin Birner

Dr. Richard Wagner erklärt der Ärztin Melanie Huml und Martin Birner neue Hilfsmittel zur Spiegelung

Dr. Richard Wagner erklärt der Ärztin Melanie Huml und Martin Birner neue Hilfsmittel zur Spiegelung

Montag, 29. November 2010

„Neunburg ist wirklich eine familiefreundliche Stadt“

Besuch der Kindergärten in Neunburg vorm Wald mit Graf Lerchenfeld

Zusammen mit dem CSU Bürgermeisterkandidaten Martin Birner besuchte unserer Landtagsabgeordneter Philipp Graf von und zu Lerchenfeld die drei Kindertagesstätten in Neunburg vorm Wald.

Leiterin Schwester Rita Heinrich bedankte sich für den „hohen“ Besuch und stellte den Gästen Kinderkrippe, Kindergarten und Schülerhort des Theresia Gerhardinger Hauses vor. Von der Ausstattung des Hauses, der Vielfalt der Betreuungseinrichtungen und Betreuungsangebote für ca. 200 Kinder waren die Besucher sehr beeindruckt.

Philipp Graf von und zu Lerchenfeld und Martin Birner nutzten die Gelegenheit, im Stuhlkreis spannende Märchen und Geschichten vorzulesen. Als Belohnung für Stillsitzen und Zuhören durften die Kleinen dann Lebkuchen und Schokoplätzchen futtern.

Auf Anregung von Graf Lerchenfeld wurde mit den Erzieherinnen auch über Problemfelder gesprochen: als Beispiel wurden genannt die geringe finanzielle Förderung des Schülerhorts und der logopädischen Betreuung. Auch Vorgaben und unterschiedliche Zuständigkeiten von Ministerien würden dazu beitragen, Erzieherinnen an zeitintensive Büroarbeit zu binden, statt Kinder zu betreuen.

In den Kindergärten St. Josef und St. Martin wurden die Gäste mit tollen Liedern aus vielen Kinderkehlen begrüßt. Mit roten Pustebacken erzählten die Kleinen von Schneemannbauen, lauschten aufmerksam der Geschichte vom Igel und seinen Freunden und wussten schon recht viel über Tiere und Wald. Natürlich durfte auch jedes Kind die Bilder anschauen, anfühlen und etwas dazu sagen. Die Erzieherinnen zeigten sich überrascht, wie gut auch Großväter und Väter Kinder mit Geschichten unterhalten und zum Mitmachen animieren können.

Mit den Worten: „Neunburg ist wirklich eine familienfreundliche Stadt und kann stolz auf seine hervorragenden Kindergärten und seine engagierten Erzieherinnen sein. Die Anregungen und Bitten nehme ich gerne mit. Nur mit klaren Vorstellungen und Eindrücken - die haben wir heute bekommen - kann man etwas bewegen“, verabschiedete sich Philipp Graf von und zu Lerchenfeld.

Im Gerhardinger Kindergarten: Kinder zeigen Martin Birner und Graf Lerchenfeld ihre Malkünste

Im Gerhardinger Kindergarten: Kinder zeigen Martin Birner und Graf Lerchenfeld ihre Malkünste

Martin Birner erzählt die spannende Geschichte vom Igel und seinen Freunden

Martin Birner erzählt die spannende Geschichte vom Igel und seinen Freunden

Im Kindergarten St. Josef werden die Gäste mit einem flotten Lied begrüßt; an der Gitarre Leiterin Katrin Woithe

Im Kindergarten St. Josef werden die Gäste mit einem flotten Lied begrüßt;
an der Gitarre Leiterin Katrin Woithe

Graf Lerchenfeld und Martin Birner im Gespräch mit Schwester Rita und Schwester Barbara im Gerhardinger Kindergarten

Graf Lerchenfeld und Martin Birner im Gespräch mit Schwester Rita und Schwester Barbara im Gerhardinger Kindergarten

Martin Birner, Graf Lerchenfeld , Stadtpfarrer Schmidt und Leiterin Isolde Killermann im Kindergarten St. Martin

Martin Birner, Graf Lerchenfeld , Stadtpfarrer Schmidt und Leiterin Isolde Killermann im Kindergarten St. Martin

Im Kindergarten St. Josef  bei Brotzeit und Gespräch mit Leiterin Katrin Woithe

Im Kindergarten St. Josef bei Brotzeit und Gespräch mit Leiterin Katrin Woithe

Sonntag, 28. November 2010

„Hier treffen Sie in´s Schwarze“

Martin Birner steht auf dem Wintermarkt in Neunburg Rede und Antwort

„Hier treffen Sie in´s Schwarze“ war das Motto des CSU - Standes auf dem Wintermarkt in Neunburg vorm Wald. Viel Spaß hatten jung und alt damit, Tennisbälle mit Schweif - so genannte Schweifbälle“ - in schwarze Eimer mit unterschiedliche großen Löchern zu werfen. Vor allem die Kinder und  Jugendlichen entwickelten großen Ehrgeiz viele Treffer zu erzielen, zumal es als Belohnung Lebkuchen, Schokoplätzchen und heißen Vitaminsaft gab.

Der „Volltreffer“ war natürlich Martin Birner der Bürgermeisterkandidat der CSU. Er stand den ganzen Sonntag interessierten Bürgern Rede und Antwort. Dabei konnte er sich vielen persönlich vorstellen und sie von seiner offenen und ehrlichen Art überzeugen.

Allen Helfern noch einmal herzlichen Dank - trotz Kälte, es hat Spaß gemacht und es war ein Volltreffer in´s Schwarze - eine Wiederholung ist geplant.

Martin Birner weist Peter Schießl und Thomas Scherr ein

Martin Birner weist Peter Schießl und Thomas Scherr ein

Josefine Sauerer und Martin Birner mit Kindern beim Werfen

Josefine Sauerer und Martin Birner mit Kindern beim Werfen

Gleich geht es los: Hans Fischer, Martin Birner, Peter Wunder, Anna Lottner erwarten die Gäste

Gleich geht es los: Hans Fischer, Martin Birner, Peter Wunder, Anna Lottner erwarten die Gäste

Sonntag, 28. November 2010

Dämmerschoppen im Berggasthof König auf dem Warberg

„Die Brücke in Unteraschau wird gebaut“

sicherte CSU Bürgermeisterkandidat Martin Birner beim politischen Dämmerschoppen den Anwesenden im Berggasthof König auf dem Warberg zu. „Der Ausbau dieser Brücke war 2008 Wunsch der Bürger und wurde von der CSU und einzelnen Bürgern auch gegen Widerstand vorangetrieben, deshalb die Verzögerung“, erläuterte Birner und zeigte an diesem Beispiel, wie er mit den von einer Maßnahme betroffenen Menschen aktiv, offen und ehrlich umgehen möchte.

Als ein weiteres Beispiel schilderte Martin Birner seine Erfahrungen mit den Gemeinschaftsprojekten „familien-freundliche Kommune“ und „Spielplatzkonzept“. Nur durch die Zusammenarbeit vieler konnte ein sinnvolles Ergebnis erreicht werden. So werden in den nächsten zwei Jahren drei Erlebnisspielflächen in unserem Stadtgebiet mit EU-Fördermitteln errichtet.

„Zur familienfreundlichen Kommune gehören Arbeitsplätze vor Ort“, deshalb ist die „Kontaktpflege mit den Unternehmen Chefsache“, kennzeichnete Martin Birner seinen zukünftigen Arbeitsschwerpunkt und stellte seine Erfahrungen aus Firmenbesuchen dar. „ Wir haben in Neunburg viel zu bieten und viel erreicht - wir sollten es aber besser darstellen und vermarkten“.

In der lebhaften Diskussion gab es viele Anregungen und Wünsche. So bat eine Seniorin, beim Eingang zur Pausenhalle an der Grundschule an der Ledererstraße einen Handlauf anzubringen, damit auch die Teilnehmer am Seniorenturnen gefahrlos die Halle betreten können. Martin Birner dankte mit den Worten: „Nur mit solchen konkreten Hinweis können wir etwas verbessern“ und versprach, sich der Sache anzunehmen.

„Ich bin eigentlich in einer anderen Partei, aber Sie sind mein Kandidat!“, verabschiedete sich einer der Gäste.

Martin Birner im Dialog mit den Mitteraschauern

Martin Birner im Dialog mit den Mitteraschauern

Martin Birner im Kreis der Gäste ganz rechts Stadtrat Anton Scherr

Martin Birner im Kreis der Gäste ganz rechts Stadtrat Anton Scherr

Freitag, 26. November 2010

Dämmerschoppen in der Hirschbergstub´n in Fuhrn

„Ich brauche eure Ideen und Anregungen, um unsere Heimat voran zu bringen“

Martin Birner stellt sich vor und bat um Ideen und Anregungen, um Neunburg vorm Wald und die umliegenden Ortsteile voran zu bringen.

Der Fuhrner Stadtrat Peter Schießl begrüßte in seiner Heimatgemeinde in der Hirschbergstub´n den Bürgermeisterkandidaten Martin Birner vor Bürgerinnen und Bürgern aus den Ortsteilen Fuhrn, Luigendorf, Kemnath und Hofenstetten sowie aktive und ehemalige Stadträte. Martin Birner freute sich über die große Anzahl interessierter Gäste und erläuterte mit sehr viel Detailwissen seine Ziele und Pläne für die Gemeinde Neunburg vorm Wald.

Gut informiert über die Lage vor Ort ging er auf das veraltete Feuerwehrauto der Fuhrner Wehr ein, lobte die Bevölkerung für das örtliche Engagement insbesondere bei der Dorferneuerung und beim Neubau der Buswartehäuschen und stellte die Leistungen des Hotels Birkenhof bei der Ausbildung junger Fachkräfte heraus.

In der Diskussion hatten die Fuhrner die Möglichkeit, ihre Sorgen vorzutragen. Der Rückbau der alten Hauptstraße, ein Radweg nach Hofenstetten, die Einführung einer Zone 30 in Fuhrn und der Erhalt der Kemnather Schule lagen den Anwesenden am Herzen. Martin Birner bedankte sich bei den Bürgern für ihre Anregungen und endete mit dem Statement „Ich brauche eure Ideen und Anregungen, um Neunburg vorm Wald und die umliegenden Ortsteile voran zu bringen“.

Martin Birner in der Diskussion mit engagierten Bürgern

Martin Birner in der Diskussion mit engagierten Bürgern

Martin Birner spricht vor vollem Haus in der Hirschbergstub´n in Fuhrn

Martin Birner spricht vor vollem Haus in der Hirschbergstub´n in Fuhrn

Sonntag, 21. November 2010

Dämmerschoppen Gasthaus Alte Linde in Mitterauerbach

„Ich bin Kooperation gewohnt und möchte sie auch in Zukunft pflegen!“

Martin Birner setzt auf Zusammenarbeit mit dem Bürger und mit der Verwaltung

Vor einem Kreis aufmerksamer und interessierter Mitbürger begrüßte Stadtrat Johannes Schart im Gasthaus 'Alte Linde' in Mitterauerbach den CSU-Bürgermeisterkandidaten Martin Birner.

Martin Birner kam gleich zur Sache. Er will das Ohr an der Basis haben und zusammen mit den Bürgern der Region Neunburg mehr bewegen: „Ich bin die Arbeit in und mit der Gemeinschaft gewöhnt, in meinem Beruf herrscht ein kooperativer Führungsstil. Den werde ich auch in Zukunft pflegen!“

An den Beispielen der Beach-Party aus seiner Arbeit als Jugendbeauftragter und Initiator der Aktion „Familienfreundliche Gemeinde“ konnte er diese Aussage eindrucksvoll untermauern und ergänzte: „Wir müssen an einer generationsübergreifenden Familienpolitik arbeiten.“

Als weiterer Schwerpunkt sprach er die Versorgung mit Notarzt und Kinderarzt an. Aktuell lud er zu dem von ihm mit eingeleitetem Fachgespräch „Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum“ ein, das am 30. November 18:30 Uhr im Gasthaus Sporrer in Neunburg stattfindet. Als Referentin konnte Melanie Huml, Staatssekretärin für Umwelt und Gesundheit gewonnen werden.

In der angeregten Diskussion kamen auch örtliche Probleme zur Sprache, darunter der Wunsch zur Instandsetzung der Kreisstraße zwischen Pettendorf und der Kreuzung „Gais“. Martin Birner sicherte zu, in dieser Angelegenheit Initiative zu ergreifen.

Martin Birner erläutert den interessierten Zuhörern seine Ziele

Martin Birner erläutert den interessierten Zuhörern seine Ziele

Martin Birner im Kreis der Mitterauerbacher

Martin Birner im Kreis der Mitterauerbacher

Freitag, 19. November 2010

CSU-Preisschafkopf 2010

Zum Preisschafkopf der CSU und der Jungen Union konnte Martin Birner, der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat der CSU, 116 Teilnehmer und etliche Gäste im fast überfüllten Sporrersaal begrüßen. Nach einer kurzen Einweisung durch Spielleiter Peter Schießl (JU) wurde in zwei Runden zu je 30 Spielen mit kurzem Blatt die Platzierung ermittelt.

Sieger und Empfänger des ersten Preises von 200,- € wurde Stefan Hartinger mit 147 Punkten und 17 gewonnenen Solos. Es folgten Thomas Decker (100,- €) mit 122  Punkten und 17 gewonnenen Solos 147 und Karl Huf (50,- €)mit 118 Punkten und 9 gewonnenen Solos. Über 60 weitere Teilnehmer erhielten ansehnliche Sachpreise. In seinen Abschlussworten dankte Martin Birner den vielen Spendern sowie dem Organisations- und Helferteam.

Volles Haus beim Preisschafkopf der CSU und der Jungen Union im Sporrersaal

Volles Haus beim Preisschafkopf der CSU und der Jungen Union im Sporrersaal

Martin Birner mit den Siegern Stefan Hartinger mit 147 Punkten, Thomas Decker mit 122  Punkten und Karl Huf mit 118 Punkten.

Martin Birner mit den Siegern Stefan Hartinger mit 147 Punkten, Thomas Decker mit 122 Punkten und Karl Huf mit 118 Punkten.

Donnerstag, 18. November 2010

Vorstandssitzung

CSU hat viel vor

Mit den Worten „Wir haben viel vor, packen wir es an“ begrüßte Martin Birner der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat den CSU-Ortsvorstand und das Wahlkampfteam. Ein besonderer Gruß galt Christian Blum, dem neu gewählten Vorsitzenden der JU Region Neunburg. Geschäftsführer Peter Wunder stellte das fortgeschriebene Wahlkampfprogramm und die Internetaktivitäten vor. Die einzelnen Programmpunkte wurden diskutiert, ergänzt und einstimmig gut geheißen. Um die vielen Vorhaben zu realisieren haben alle Teilnehmer ihre aktive Unterstützung zugesagt und Aufgaben übernommen. Die nächsten Termine sind der Rubrik „Themen“ zu entnehmen. Die nächste Vorstandssitzung findet am 13. 12. 2010 um 18:30 Uhr im Gasthaus Sporrer statt vor der Sitzung der CSU-Stadtratsfraktion um 20:00 Uhr.

Der Ortsvorstand ergänzt das Programm

Der Ortsvorstand ergänzt das Programm

Martin Birner der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Geschäftsführer Peter Wunder

Martin Birner der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Geschäftsführer Peter Wunder

Sonntag, 14. November 2010

Jahreshauptversammlung JU Region Neunburg vorm Wald

Volle Unterstützung der JU für Martin Birner

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden Peter Schießl hatte Martin Birner die Gelegenheit sich kurz vorzustellen, seine Ziele und sein Wahlkampfprogramm darzulegen. Anhaltender Beifall und die Zusage ihn voll zu unterstützen waren die einstimmige Antwort.

In den anschließenden Neuwahlen - souverän geleitet von der  Kreisvorsitzenden Bettina Lohbauer - wurde Christian Blum aus Fuhrn zum neuen Vorsitzenden der JU Region Neunburg vorm Wald gewählt; seine Stellvertreter wurden Andreas Zeiser und Alexander Trinkmann.

Der neue Vorstand der JU Region Neunburg vorm Wald mit Ehrengästen (Foto Redaktion MZ)

Der neue Vorstand der JU Region Neunburg vorm Wald mit Ehrengästen (Foto Redaktion MZ)

1 Reihe von links:  Martin Birner Bürgermeisterkandidat, Verena Reiml Schatzmeisterin, Christian Blum JU Vorsitzender, Peter Schießl Schriftführer, Bettina Lohbauer JU Kreisvorsitzende, Alexander Fischer JU Bezirksvorsitzender

2. Reihe von links:  Michael Hösl Beisitzer, Alexander Trinkmann Stellvertretender Vorsitzender, Daniel Käsbauer Kassenprüfer, Christian Ziereis Beisitzer, Andreas Zeiser Stellvertretender Vorsitzender, Thomas Scherr Beisitzer.

Dienstag, 09. November 2010

Schlachtschüsselessen - St. Jakobs Brauerei, Neunburg vorm Wald

Als Bundespolizist gerade vom „Castor-Einsatz“ zurück, stellte Martin Birner sich und seine Ziele für Neunburg einem interessierten Publikum vor. Trotz der Einsatzbelastung konnte er in seiner offenen und ehrlichen Art überzeugen. In der anschließenden Diskussion ging es um den dringend notwendigen Aufbruch für Neunburg und konkrete Wünsche zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Siehe auch Artikel MZ vom Donnerstag 11.11.2010 „Kraftfutter für den Wahlkampf“

Symbolische Schlachtplattenübergabe an Stadtrat Martin Birner

Symbolische Schlachtplattenübergabe an Stadtrat Martin Birner (Foto Redaktion MZ)

Freitag, 29. Oktober 2010

Wahlkampfauftakt - Goldene Gans, Neunburg vorm Wald

Dazu Martin Birner vor vollem Haus: Am 13. März 2011 wird ein neuer Bürgermeister für unsere Heimatstadt Neunburg vorm Wald gewählt. Sie alle sind aufgerufen, die Stadt Neunburg mit ihren umliegenden Ortsteilen durch Ihre Stimme in starke, zuverlässige und kompetente Hände zu geben. Ich bewerbe mich für dieses Amt und will offen und ehrlich mit Ihnen über die Zukunft unserer Stadt sprechen. Es liegt mir sehr am Herzen, in Neunburg einen neuen Sinn für Gemeinschaft zu erwecken. Zusammen mit Ihnen und Ihren Ideen will ich für uns alle ein dauerhaft attraktives Lebensumfeld schaffen. Dafür werde ich kämpfen.

Siehe auch Artikel MZ vom Dienstag 02.11.2010 „Unbelastet, jung und dynamisch“
Link: http://tinyurl.com/32ufhrf

Freitag, 22. Oktober 2010

Besuch des Beruflichen Schulzentrums für Land- und Forstwirtschaft Neunburg vorm Wald

Mit MdL Graf Phillip von Lerchenfeld - Besuch des Beruflichen Schulzentrums für Land- und Forstwirtschaft Neunburg vorm Wald und des Dorferneuerungsprojektes Katzdorf / Pettendorf mit anschließender Besichtigung des landwirtschaftlichen Betriebs Anton Scherr Graf von Lerchenfeld sowie der CSU Bürgermeisterkandidat Martin Birner und die anderen Gäste waren sehr von der pädagogischen Ausrichtung der Schule mit den Fachrichtungen Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Landmaschinenmechaniker beeindruckt. Interessant war auch die technische Ausstattung der Schule mit 412 Schülern, verteilt auf 18 Klassen sowie die  organisatorische Kunst der Schulleitung Lehre und Ausbildung - also das duale System - im gegenseitigen Einvernehmen zu gestalten. OSTD Ralf Bormann, der Leiter der Berufsschulen im Landkreis Schwandorf bat MdL Graf von Lerchenfeld um Unterstützung für das duale Ausbildungssystem, das Rückrad der mittelständigen und kleinen Betriebe, welches gegenüber dem gymnasialen und universitären System nicht ausreichend anerkannt und gefördert sei.

Siehe auch Artikel MZ vom Dienstag 28.10.2010 „Berufschule klagt über Lehrermangel“

Ortsvorsitzender Martin Birner; MdL Phillip Graf von und zu Lerchenfeld, Geschäftsführer Peter Wunder (v.l.n.r.)

Ortsvorsitzender Martin Birner; MdL Phillip Graf von und zu Lerchenfeld, Geschäftsführer Peter Wunder (v.l.n.r.)

OStD Bormann, StD und Schulleiter Neunburg Günter Dirnberger, Ortsvorsitzender Martin Birner; MdL Phillip Graf von und zu Lerchenfeld (v.l.n.r.)

OStD Bormann, StD und Schulleiter Neunburg Günter Dirnberger, Ortsvorsitzender Martin Birner; MdL Phillip Graf von und zu Lerchenfeld (v.l.n.r.)

Sonntag, 03. Oktober 2010

Gemeinsame Aufstellungsversammlung

zur Nominierung des CSU Bewerbers/ der CSU Bewerberin für die Wahl des Ersten Bürgermeisters der Stadt Neunburg vorm Wald am 13. März 2011.

In seiner Begrüßungsrede stellte der Ortsvorsitzende Martin Birner die gesetzlichen Grundlagen aus dem Gemeinde- und Landkreiswahlgesetz (GLKrWG) fest, nachdenen eine derartige Wahl zu erfolgen hat:

  • Dem Verfahren müssen sich alle Bewerber stellen.
  • Jede an der Aufstellungsversammlung teilnahmeberechtigte und anwesende Person ist vorschlagsberechtigt.
  • Jeder Deutsche ab 21 Jahre kann gewählt werden.
  • Nach der CSU-Satzung ist zur Stimmabgabe die persönliche Anwesenheit erforderlich.
  • Ein Bewerber/Bewerberin für die Wahl des Ersten Bürgermeisters ist in Einzelabstimmung geheim zu wählen.
  • Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereint. Auf Vorschlag von Dr. Richard Wagner wurde Martin Birner als einziger Kandidat mit 55 von 58 Stimmen gewählt. MdB Karl Holmeier, Bezirksrat Dr. Thomas Brandl, CSU Kreisvorsitzender Alexander Flierl und viele Mitglieder konnten unmittelbar gratulieren.

Siehe auch Artikel MZ vom Dienstag 05.10.2010 Er wäre der ideale Bürgermeister

Grußwort von MdB Karl Holmeier an über 60 Gäste

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Kreisvorsitzender Alexander Flierl gratuliert Martin Birner zur Wahl zum Bürgermeisterkandidat

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