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Frühschoppen Reiterstüberl Fuchsenhof

Dauerproblem “Maxererkurve” thematisiert am Frühschoppen in Seebarn

Am politischen Frühschoppen der CSU Ortsvereine Seebarn und Neunburg wurde schnell klar, dass es in Seebarn einige offene Baustellen gibt. Dazu hatten sich am Sonntagmorgen ca. 50 Personen im Reiterstüberl des Fuchsenhofs eingefunden. Natürlich hatte Margit Reichl, die für ihren Einsatz für Seebarn, Gütenland und Thann bekannt ist, die Moderation der Veranstaltung übernommen. Die Neunburger Kandidaten für den Stadtrat und den Kreistag hatten die Gelegenheit sich kurz vorzustellen. Doch schon nach dem Kurzvortrag von Bürgermeister Martin Birner zeigte sich, dass die Einwohner Seebarns und Gütenlands einige wichtige Anliegen mitgebracht hatten. Ein nur schwer lösbarer Dauerbrenner ist die Geschwindigkeitsproblematik in der

“Maxererkurve.” Nachdem dank der Besitzer die Kurve durch drastisches zurückschneiden der Bepflanzung nun etwas besser einsehbar ist, stößt die Haltung der Behörden im Bezug auf die beantragte Ausweitung der siebziger Begrenzung auf großes Unverständnis. “Wir hatten schon zahlreiche Todesfälle, Unfälle mit Behinderungen als Folge und eine Unmenge an Blechschäden in dieser Kurve zu beklagen. Unsere Feuerwehr ist dort immer wieder im Einsatz. Warum kann man das Schild nicht einfach um ein paar Meter versetzen? Man müsste einen dieser zuständigen Männer dort mal an einen Baum ketten, dass der sich einen richtigen Eindruck machen kann.” Weitere Vorschläge um die Kurve zu entschärfen sind die Straße auszubauen und weiteren Grund neben der Straße zu erwerben um einen Rad- und Fußgängerweg anzubauen. Dies wäre auch für den Tourismus eine wertvolle Investition. Leider ist für diesen Bauabschnitt der Landkreis und nicht die Stadt zuständig. Bürgermeister Birner versprach, den Antrag an zuständige Stellen weiterzugeben und zu unterstützen.

Ein weiteres Anliegen waren die Anwohnerbeiträge laut Sraßenausbaubeitragssatzung im Triftweg. Hier wird wenn die konkreten Angebote vorliegen eine Anwohnerversamlung durchgeführt, um frühzeitig zu informieren und auf anfallende Kosten hinzuweisen.

Die Einwohner merkten weiter an, dass geprüft werden soll, ob im Zuge des Breitbandausbaus auch Seebarn und Gütenland an das Glasfasernetz angeschlossen werden können und das 20 kW Netz vom Industriegebiet auch in die Ortsteile erweitert werden kann.  Bürgermeister Martin Birner erklärte, dass Seebarn auf jeden Fall mit drin sei, dass die Stadt sich zuerst auf Fördergelder bewerben muss, um möglichst wenige Kosten selbst tragen zu müssen.

Ein Anwohner “zur Wacht”, der schon bei der Stadt einen Antrag auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung gestellt hatte, die durch das Aufstellen eines weiteren Ortschildes gelöst wurde, wünschte sich eine weitergehende Beschränkung auf 30 kmh. Dieser Antrag soll noch einmal geprüft werden, gestaltet sich jedoch schwierig, da kein besonderer Grund für die Beschränkung vorliegt. Alle weiteren genannten Anliegen werden von Bürgermeister Martin Birner und der CSU Fraktion weiter verfolgt. Bei neuen Erkenntnissen werden die Anwohner informiert.

Die nächste Gelegenheit, die Kandidaten der CSU Ortsverbände Seebarn und Neunburg sowie Bürgermeister Martin Birner persönlich kennenzulernen bietet sich am kommenden Donnerstag, den 6. Februar, ab 19:00 Uhr in der Pizzeria il Pomodoro bei der AFTER WORK PARTY des JU Ortsverbandes.

viele Gäste im Reiterstüberl Fuchsenhof

viele Gäste im Reiterstüberl Fuchsenhof

Jede Menge Wortbeiträge in Seebarn

Jede Menge Wortbeiträge in Seebarn

Klaus Zeiser und Martin Birner

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Seebarner Bürger mit Maximilian Lang

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