Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen

Traditionelles Fischessen der CSU in Penting

mit dem CSU Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Alexander Flierl

Zum traditionellen Fischessen der CSU im Gasthof Irlbacher in Penting konnte Peter Wunder, der Stv. Ortsvorsitzenden zahlreiche Gäste begrüßen. In seiner kurzen Einführung ging er auf die Vorzüge des hier immer wohl zubereiteten, sehr schmackhaften, sehr gesunden, fett- und kalorienarmen Fisches ein und übergab "unserem Mann für München" dem CSU Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Alexander Flierl mit der Frage: "Wofür steht die CSU im Landkreis?"

Mit klaren Worten zeigte Alexander Flierl die zentralen Handlungsfelder der CSU im Landkreis auf - an der Spitze das Ziel gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu schaffen, um gerade jungen Menschen den Verbleib oder auch die Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen. Das ist mit entsprechenden Arbeitsplätzen und mit familienfreundlichen Rahmenbedingungen zu erreichen: Von bezahlbaren Krippen- und Kindergartenplätzen bis zu einem breit gefächerten Bildungsangebot, von der Grundschule bis zur Hochschule und von der Lehre bis zum Meister. Dazu gehören dezentrale, sachgerecht fordernde, breitgefächert Schulen und Ausbildungseinrichtungen mit einer begabungs- und bedürfnisgerechten Durchlässigkeit. "Wir wollen keinen Einheitsbrei, keine Gemeinschaftsschule und vor allem keine weiteren Experimente. Schulen dürfen nicht Kostenfaktor, nicht weiter Sündenbock für verfehlte Politik des Landrates sein."

Ein trauriges Kapitel sprach Alexander Flierl mit der Krankenhaussituation an. Trotz der Schließung der Krankenhäuser Nittenau, Neunburg und Nabburg, der Reduzierung des Leistungsangebotes in Oberviechtach, der Notarzt "Notsituation" in Neunburg und letztlich dem Verkauf aller Krankenhäuser des Landkreises, häuft der Landkreis auch weiterhin erheblich Schulden an. " Das Kapitel Krankenhäuser ist eine Bilanz des Scheiterns!"

Auch im Bereich der Infrastruktur gibt es noch ein weites Betätigungsfeld. Im öffentlichen Personennahverkehr gilt es weitere Verkehrsverbünde zu schaffen - möglichst mit einer 1-Ticket-Lösung für alle Verkehrsmittel. Der Ausbau von DSL und Schiene sind weitere Schwerpunkte.

Mit den Worten: "Diese und viele weitere Probleme können nur mit einer neuen politischen Führung im Landkreis gelöst werden. Die CSU ist die Kraft die sagt, was wir machen wollen und wo wir hin wollen! Wir haben die notwendigen Verbindungen nach München, Berlin und Brüssel. Es wird Zeit, dass wir anpacken und gestalten können", beendete Alexander Flierl seinen Vortrag. 

Mit dem Fazit: "Ich glaube, dass wir den richtigen Kandidaten ins Rennen geschickt haben und kann nur um Unterstützung bitten", dankte Peter Wunder dem Landtagskandidaten und übergab eine "kleine Wegzehrung" für den noch langen Weg.

Neueste Nachrichten

Bundestagswahlkampf: Bustour mit Karl Holmeier
Bustour mit Karl Holmeier und Listenkandidat Alexander Trinkmann. Auch in ...